NASENCHIRURGIEREVISION



NASENCHIRURGIEREVISION

Dabei handelt es sich um das Bedürfnis einer erneuten Ästhetikoperation eines Patienten, da ästhetische bzw. funktionelle Beschwerden auftreten. Diese ist wegen der Operationswiederholung etwas schwieriger, aber dies ist entsprechend der Beschwerde veränderlich.

Trotz der Tatsache, dass es aufgrund einer früheren Operation ein psychologisch strapazierendes Prozess ist, bereitet das Ergebnis dieser zweiten Operation sehr viel Freude, wenn es zufriedenstellend ist. Die Dicke der Nasenhaut, Mangel oder Übermaß an Knochen- und Knorpelstrukturen, die Anzahl vergangener Nasenästhetikoperationen und die Nasenlage beeinflussen die Erfolgschancen positiv oder negativ. Wir brauchen Knorpel, um diese entsprechend dem Problem zu formen.

Dieser Knorpel wird entweder aus der eigenen Nase, aus dem Ohr, aus dem Rippenknorpel gewonnenen des Patienten oder aus einem Kadaver bereitgestellt. In der Revisionsnasenästhetik sollten der nasenästhetische Chirurg und der Patient sehr gut kommunizieren und ihre Erwartungen sehr gut beurteilen. So erhöhen sich die Erfolgschancen und die potenziellen Wünsche des Patienten können besser erfüllt werden.